Gewähltes Thema: Grundausstattung für winterliche Bergwanderungen

Eine körpernahe Basisschicht aus Merinowolle oder Funktionsfaser transportiert Schweiß zuverlässig ab und verhindert Auskühlung. Verzichte auf Baumwolle, wähle eine bequeme, eher eng anliegende Passform und teste sie vorab auf längeren Spaziergängen.

Schicht für Schicht: Das Bekleidungssystem, das wirklich funktioniert

Fleece oder synthetische Isolationsjacken speichern Wärme auch bei Feuchtigkeit. Daune ist sehr warm, braucht aber trockene Bedingungen. Ziehe bei Pausen sofort eine Isolationsschicht an, damit deine eigene Körperwärme nicht entweicht.

Schicht für Schicht: Das Bekleidungssystem, das wirklich funktioniert

Tritt sicher: Schuhwerk, Traktion und Stabilität im Winter

Isolierte, wasserdichte Stiefel mit griffiger Sohle sind Pflicht. Achte auf ausreichend Zehenfreiheit für dicke Socken, eine feste Fersenkappe und gutes Abrollverhalten. Teste sie auf einer kurzen, kalten Runde vor der großen Tour.

Tritt sicher: Schuhwerk, Traktion und Stabilität im Winter

Rutschfeste Helfer geben Sicherheit auf hartem Altschnee und blankem Eis. Probiere An- und Ablegen mit Handschuhen, kontrolliere Riemen regelmäßig und übe kurze Querungen, bevor du dich an längere, exponierte Passagen wagst.

Planung mit Weitblick: Route, Wetter und Tageslicht

Prüfe Bergwetterberichte, achte auf Windchill, Neuschneegrenzen und Nebelrisiko. Plane Alternativen für starke Böen oder schlechte Sicht und lege dich erst am Vorabend endgültig fest, wenn die Prognose stabiler wirkt.

Planung mit Weitblick: Route, Wetter und Tageslicht

Starte im ersten Licht, definiere einen klaren Umkehrzeitpunkt und nimm eine helle Stirnlampe mit Reservebatterien mit. Berechne Pufferzeiten für Pausen, Fotostopps und langsamere Abschnitte in tiefem, kräftezehrendem Schnee.

Sicherheit zuerst: Lawinenbewusstsein und Notfallvorsorge

Trage dein LVS eingeschaltet am Körper, übe die Suche mit Partnern und kontrolliere Funktionen vor jedem Start. Eine stabile Schaufel und Sonde gehören in den Rucksack, selbst auf vermeintlich harmlosen Wegen.

Kraftstoff für Körper und Kopf: Trinken, Essen, Wärmemanagement

Fülle Thermoskannen mit Tee und einer Prise Salz oder Honig. Isoliere Trinkschläuche, bewahre Flaschen kopfüber auf und trinke regelmäßig, bevor Durst entsteht. Wärme hilft, Motivation und Konzentration zu behalten.

Der Morgen: Knirschender Schnee und klare Luft

Noch vor Sonnenaufgang stapfen wir los, Stirnlampen schneiden Kegel in die kalte Luft. Jeder Schritt klingt wie Glas, die Kälte kribbelt angenehm. Wir fühlen uns bereit, weil die Ausrüstung passt.

Die Herausforderung: Vereiste Querung, klare Absprachen

Am Hang glitzert blankes Eis, der Wind frischt auf. Grödel greifen, Stöcke finden Rhythmus, ein Handsignal ersetzt viele Worte. Langsam, bedacht, mit Abstand. Sicherheit entsteht aus Ruhe, nicht aus Eile.

Die Erkenntnis: Vorbereitung schafft Freiheit

Oben am Grat trinken wir heißen Tee und lächeln still. Die Liste war lang, doch sie schenkte Gelassenheit. Erzähl uns deine wichtigste Winter-Lektion und abonniere, wenn du mehr solcher Touren magst.
Blkandwte
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